Liebe Kolleginnen und Kollegen,
am Freitag, 26.02.2010, haben sich 35 Vertreterinnen und Vertreter zahlreichen Einrichtungen und Organisationen sowie Einzelpersonen getroffen und die Gründung eines Kölner Bündnisses gegen Sozial- und Kulturabbau verabredet.
Das Protokoll dieses Treffens findet ihr in dem u.a. link.
Die beauftragte Redaktionsgruppe hat zwischenzeitlich den ebenfalls verlinkten Aufruf-Entwurf erarbeitet.
Wir laden nun alle interessierten Einrichtungen, Organisationen und Einzelpersonen ein,
am Freitag, 12.03.2010, um 18:00 Uhr
im Naturfreundehaus Kalk, Kapellenstr. 9a
(KVB-Haltestelle Kalk-Kapelle)
dieses Bündnis zu gründen.
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Gemeinnützige Initiativen besuchten die KÖRPERWELTEN in Köln
Köln, 2. März 2010. 72 Menschen aus acht Initiativen aus Köln und Umgebung besuchten am gestrigen Montag, 1. März, kostenlos die Ausstellung KÖRPERWELTEN – Eine Herzenssache. Wertvolle Erkenntnisse über den eigenen Körper und das feste Vorhaben, in Zukunft wieder mehr auf ihn zu achten, standen am Ende des Rundgangs durch die Anatomieschau.
Flüchtlingsfrauen und junge Mädchen in schwierigen Lebenssituationen waren der Einladung der Organisatoren zu einem kostenlosen Besuch der KÖRPERWELTEN ebenso gefolgt wie Straffällige, Drogenabhängige und Menschen mit psychischen Erkrankungen. Gemeinsam mit ihren jeweiligen Beraterern und Betreuern konnten sie sich ein Bild davon machen, wie der (eigene) Körper funktioniert und wie bedeutsam es ist, auf seine Gesundheit zu achten.
Schon im Vorfeld hatten einige Initiativen betont, warum ein Besuch der KÖRPERWELTEN für die von ihnen betreuten Menschen wichtig sei: „Wir möchten unseren Klienten deutlich machen, wie sehr die Organe und das Gehirn unter dem Drogenkonsum leiden“, begründeten etwa die Betreuer des Vereins für innovative Drogenselbsthilfe VISION e.V. ihren Wunsch nach einem kostenfreien Eintritt.
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Unter dem Titel “Vom Substitut zum Original” lädt die Elternini Wuppertal, der Freundes-und Förderkreis Suchtkrankenhilfe e.V. und die Drogenberatung Wuppertal e.V. im März zu eiinem Fachtag ein.
Die zukünftige Umsetzung der Diamorphinvergabe wir in den Beiträgen das zentrale Thema sein. Als Redner sind u.a. Prof. Horst Bossong, Prof. Heino Stöver geladen.
Näheres zu Programm und Anmeldung:
Suchtfachtage
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Quelle: Karin Schmidt BV Kalk/Grüne & Özlem A. Demirel Rat/Die Linke - Kategorie: Termine, Veranstaltung
Einladung zum Vernetzungstreffen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Stigmatisierung von sogenannten Randgruppen auf der Schäl Sick
Ein offenes Vorbereitungstreffen findet am 22. Februar 2010 um 19.00 Uhr im Tagungsraum 1, Bürgerhaus Kalk, statt. Auf diesem Treffen soll eine Gründungs-veranstaltung für ein überparteiliches Bündnis gegen Nazis und Rassismus auf der Schäl Sick vorbereitet werden.
Bei der Landtagswahl im Mai will Pro NRW an die erschreckenden Kommunal-wahlergebnisse von Pro Köln anknüpfen. Gerade im Rechtsrheinischen konnten die Rassisten Wahlerfolge feiern. Hinter dem betont bürgerlichen Auftreten der selbsternannten „Bürgerbewegung“ steckt eine gefährliche Taktik. Sie wollen Hass und Ablehnung gegen Muslime, Andersdenkende und Wehrlose in der Gesellschaft verbreiten. Sie wollen ihren Rassismus salonfähig machen und die Bevölkerung spalten. weiterlesen… »
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Aus Nordrhein-Westfalen (StädteRegion Aachen) wurde dem Robert Koch-Institut (RKI) der Fall eines 42- jährigen Mannes übermittelt, der im Dezember an den Folgen von Milzbrand verstorben ist. Der Mann hatte sich vermutlich Heroin intravenös in die Kniekehle injiziert. Am 6.12.2009 wurde er stationär aufgenommen, am 13.12.2009 verstarb er an Multiorganversagen.
Auch aus Schottland wurden zuletzt wiederholt Fälle von Milzbrand nach meist intravenösem Heroinkonsum bekannt. Mit Stand vom 11.1.2010 haben die schottischen Behörden Kenntnis von 14 Fällen, von denen 7 verstarben. Die Fälle ereigneten sich, wie auch der Aachener Fall, im Dezember 2009. Soweit bekannt ist, war der in Aachen Verstorbene nicht kürzlich in Schottland. Es ist nicht bekannt, ob er Kontakte in die Niederlande hatte. weiterlesen… »
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Die Substitutionsbehandlung bietet aufgrund des engen und kontinuierlichen Kontaktes zwischen Behandler und Patient hervorragende Voraussetzungen, um über eine Hepatitis-A- und Hepatitis-B-Impfung präventiv zu wirken. Darüber hinaus kann mit einer Erhebung des HIV- und HCV-Serostatus ein frühzeitiger Behandlungsbeginn initiiert werden.
Aufgrund der Tatsache, dass wir sowohl von PatientInnen als auch aus dem Hilfesystem immer wieder Informationen erhielten, dass den Themen Testung und Impfung zu wenig Bedeutung beigemessen wird, galt es für uns hierzu einige Daten zu erheben und auszuwerten.
Im Zeitraum Oktober bis Dezember 2008 führte das bundesweite JES-Netzwerk in Kooperation mit der Deutschen AIDS-Hilfe eine Befragung von Substituierten durch.
Ziel war es, Informationen zur Durchführung von HIV- und HCV-Tests bei Drogenkonsumenten im Rahmen der Substitutionsbehandlung zu erlangen.
Neben der Kenntnis des aktuellen HIV- und HCV-Infektionsstatus, wurde die Frequenz von regelmäßigen HIV- und HCV-Tests bei substituierten Patienten mit negativem Infektionsstatus erfragt. Schließlich galt es, Informationen zum aktuellen HAV- und HBV-Impfstatus zu erhalten. weiterlesen… »
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